Die Broker drängen sich in den Mittelpunkt

Binäre Optionen gehören zu den Termingeschäften. Bei den binären Optionen gibt es nur zwei Möglichkeiten, wenn das festgelegte Ereignis eintritt, bekommt der Käufer der Option den definierten Betrag, wenn dies nicht der Fall ist, ist die Option wertlos und verfällt. Basiswerte können Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungspaare sein. Der Handel mit diesen Optionen wird seit dem Jahr 2012 durch die CySEC reguliert (Cyprus Securities and Exchange Commission). Der Markt von den Optionen wird vor allem von risikobereiten Personen wahrgenommen, diese sind der Meinung, in kürzester Zeit hohe Gewinne verbuchen zu können. Das Trading Instrument wird immer populärer. Zum einen ist die Funktionsweise relativ einfach und die Handhabung stellt auch kein größeres Problem dar. Bei Börsengehandelte Optionen müssen die Trader oftmals eine hohe Prämie bezahlen, bei den B-Optionen sind dies nur ein paar Euro. Mehr Infos über diese Optionen kann man hier weiterlesen.

Wie läuft der Handel ab?

Der Handel mit den sogenannten „Digitaloptionen“ geschieht nicht an der Börse sondern außerbörslich. Die B-Optionen haben eine sehr geringe Laufzeit, oftmals nur ein paar Minuten, es gibt auch Turbo-Optionen, bei diesen liegt das Zeitfenster bei 30 Sekunden. Es gibt aber auch B-Optionen mit einer Laufzeit von mehreren Monaten. Lockend ist auch das geringe finanzielle Risiko. Bei den B-Optionen kann eine Rendite von bis zu 95% herauskommen. Falls Sie mehr über binäre Optionen erfahren möchten, finden sie hier nützliche Tipps.

Das Ganze funktioniert so:

Der Trader entscheidet beim Traden über die künftige Kursentwicklung, entweder setzt der Trader darauf, dass der Kurs steigt oder das er fällt. Es gibt sehr viele führende Broker wie zum Beispiel anyoption oder BDSwiss. Wenn man sich für Put oder Call entschieden hat, muss man nur noch den Einsatz festlegen und schon kann es losgehen. Als Anleger hat man zu jeder Zeit das Risiko vor Augen und deswegen halten sich die möglichen Verluste in Grenzen. Durch die stark begrenzte Optionslaufzeit ist dies natürlich ein hochspekulatives Trading-Instrument. Gerade am Anfang machen viele Anleger den Fehler, zu schnell zu gewinn zu erlangen. Hinsichtlich der Mindesteinsätze hat jedes Unternehmen eine andere Regelung, als Anfänger sollte man sich den Unternehmen widmen, der kleine Einsätze anbietet. Um die Signale des Marktes richtig zu erkennen braucht es seine Zeit, eine gute Anlagestrategie entwickelt man nicht von heut auf morgen. Bei jedem neuen Trade lernt man etwas dazu, auch im Verlustfall lernt man dazu. Auch wenn es zu einer längeren Verlustserie kommt sollte man sich nicht entmutigen lassen. Um das Traden zu üben werden oftmals auch Demokontos bereitgestellt. Diese sind für Anfänger ideal. Hier können Sie auch über Anyoption mehr erfahren.